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Rekos - Mag. Erwin Stadler

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Wir von Merciful Trading finden es wert, Mag. Ewald Stadler bei der EU Wahl am 25. 05. 2014 zu unterstützen - machen Sie sich über sein furchtloses und eigentlich total "unpolitisches" Auftreten selbst ein Bild!

EU-Wahl                           

am 25. Mai 2014

Liebe Freunde, Mitstreiter und Mitkämpfer für die Gerechtigkeit!

Wenn man auf die Kandidatenlisten der einzelnen Parteien für diese EU-Wahl schaut, dann spürt man nicht, dass diese Personen eine Veränderung der derzeitigen EU und deren Politik nach Innen und nach Außen für nötig erachten. 

Anders ist es hingegen bei Ewald Stadler. Sieht man sich seine Aussagen und seine Stellungnahmen zu diversen Zeitgeschehnissen (z.B. Ukraine-Krise oder ESM) an, dann bekommt man schnell den Eindruck, dass dieser Mann eine sehr umfängliche Schau der Ereignisse hat, die weit über die einseitige Berichterstattung der Main-Stream Medien hinaus geht. Herr Stadler kennt auch sehr gut die Zusammenhänge, die „hinter den Kulissen“ sind und fordert Veränderung. 

Wenn Sie die Möglichkeit haben, schauen Sie sich unbedingt einige Kurzbeiträge und Interviews mit Ewald Stadler im Internet an. Seine Aussagen sind unseres Erachtens von einer großen Klarheit und einer umfassenden Gesamtschau geprägt. Machen Sie sich nun selbst ein Bild: 

 

Ewald Stadler auf www.klagemauer.tv

 

  • Donnerstag, 8.5.2014 Interview mit Ewald Stadler zum Thema Syrien, Russland und Ukraine 
  • Freitag, 9.5.2014 Interview mit Ewald Stadler über das Thema Menschenrechte 
  • Samstag, 10.5.2014 Vortrag von Ewald Stadler „Werte, Wertmaßstäbe und sonderbare Praktiken in der EU“ 
  • Montag, 12.5.2014 Stadlers Kommentar im Beitrag „Truppentransporte durch Österreich“ und Interview mit Ewald Stadler zum Thema „Kriegstreiberei des Westens in der Ukraine“ 
  • Dienstag, 13.5.2014 Interview mit Ewald Stadler zum Thema „Europapolitik“ 

Weitere sehr interessante Beiträge finden Sie auf: www.rekos.at und www.ewald-stadler.at 

Spinelli-Gruppe  http://de.gloria.tv/?media=612928


 

Eine kurze Biographie über Stadler: 

Mag. Ewald Stadler; geb.1961 in Vorarlberg, ist verheiratet und Vater von 6 Kindern. 

1990 schloss er das Studium für Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck ab. 

Danach war Stadler in unterschiedlichen Funktionen für die FPÖ tätig und ab 2008 für kurze Zeit für das BZÖ. 

Seit dem 7.12.2011 ist Stadler Mitglied des Europäischen Parlaments. Neben seiner parlamentarischen Tätigkeit, wirkt er als Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und als Mitglied der Delegation für die Beziehungen zu Iran mit. Er ist stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie stellvertretendes Mitglied der Delegation in den Ausschüssen für parlamentarische Kooperation der EU mit Armenien, Aserbaidschan und Georgien. 

Damit Ewald Stadler eine Chance hat, weiter als Mitglied im Europäischen Parlament wirken zu können – für eine Veränderung der EU von Innen (so seine Aussage) – gründete er am 23. Dezember letzten Jahres die REKOS – Die Reformkonservativen. 

 

Auszug aus dem Parteiprogamm der REKOS - Liste Ewald Stadler: 

Leitsatz: Der Mensch ist das Ebenbild Gottes, sein Grundrecht auf Leben ist unantastbar. 

 

o Das menschliche Leben von der natürlichen Empfängnis bis zum natürlichen Tod, sowie die Würde jedes Menschen sind unantastbar. Abtreibung, Euthanasie, Sterbehilfe, Embryonenforschung, Klonung menschlicher Zellen und die Organ- oder Gewebebeschaffung aus geborenen oder ungeborenen Menschen sowie Organentnahmen ohne ausdrückliche Zustimmung gilt als schwere Menschenrechtsverletzung und wird abgelehnt. 

o Der Staat beruht auf der Familie als generationenübergreifender Gemeinschaft von Mann, Frau und Kind. Forderungen nach Ehe- und Adoptionsrecht für Homosexuelle, die Gender-Ideologie, die Verstaatlichung der Kindererziehung, die Ghettoisierung der Generationen und die Förderung jeglicher Bindungslosigkeit – welche zur völligen Zerstörung der Familie führt – wird abgelehnt. 

o Die Völker Europas als historisch gewachsenes Faktum sind die Träger der staatlichen Souveränität, diese verlangt das österreichische Staatsvolk zurück. Weil es niemals ein europäisches Staatsvolk geben kann, müssen die Völker Europas die Träger der staatlichen Souveränität bleiben, um den Frieden auf dem Kontinent zu sichern. Dies betrifft insbesondere die Rückerlangung der vollen Budgethoheit und die Aufhebung des ESM. 

o Neben dem Recht auf Leben gehören das Grundrecht auf eine freie Meinungsäußerung und die Gesinnungsfreiheit zu den wichtigsten Menschenrechten. 

o Unter dem Vorwand der „Sicherheit“ und der „Terrorbekämpfung“ wird der Bürger systematisch überwacht, und es werden hierzu gezielt öffentlich Angstszenarien erzeugt. Der Staat hat im Vertrauen auf seine Bürger die Privatsphäre des Einzelnen und der Familien zu garantieren. 

o Sicherung eines freien privaten Zahlungsverkehrs und die Verhinderung der Einschränkung des Zahlungsverkehrs auf die überwachungsanfällige bargeldlose Abwicklung. 

o Wahrung von Natur und Umwelt. Respektvoller Umgang mit den Gütern der Schöpfung, um künftigen Generationen deren nachhaltige Nutzung ebenfalls noch zu ermöglichen. 

o Gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere müssen verboten werden. 

o Die Neutralität Österreichs darf um keinen Millimeter mehr eingeschränkt werden. Eine Eingliederung Österreichs in die NATO oder in eine EU-Militärunion wird abgelehnt. 

 

 

Da sich die Anliegen von Mag. Ewald Stadler mit den Anliegen der ABG – und wie wir

denken mit den Anliegen von vielen Österreicherinnen und Österreichern – decken,

empfehlen wir ihm bei der EU-Wahl am 25. Mai 2014 die Stimme zu geben.

In der Hoffnung, Veränderung herbeiführen zu können,

verbleiben wir mit herzlichen Grüßen,

IHR AGB-Team Österreich – ein Zweig von AGB International

 

Impressum: GVV-Nachrichten Mai 2014

Verleger: AGB-Redaktion Österreich, Heinz Kraschl

Redaktionsadresse: Taggenbrunn 17, od. Postfach 61, A-9300 St. Veit/Glan

www.agb-antigenozidbewegung.at www.rfid-volksbegehren.at

 

Die wahren Hintergründe vom tödlichen Brand im Gewerkschaftshaus von Odessa - zum Video   http://www.klagemauer.tv/?a=showportal&keyword=allvids&id=3101 

 

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